Das Rentenkonto des durchschnittlichen Amerikaners könnte bald ganz anders aussehen. Am 24. März 2026 schloss das White House Office of Information and Regulatory Affairs (OIRA) seine Prüfung einer vorgeschlagenen Regelung des Arbeitsministeriums (Department of Labor, DOL) ab, die es Sponsoren von 401(k)-Plänen ausdrücklich erlauben würde, Kryptowährungen und andere alternative Vermögenswerte neben traditionellen Anlagen anzubieten.
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Mit mehr als 14 Billionen US-Dollar in beitragsorientierten Altersvorsorgeplänen in den Vereinigten Staaten könnte dieses Urteil die Art und Weise, wie zig Millionen Arbeitnehmer ihr Polster für den Ruhestand aufbauen, grundlegend verändern – und eine neue Klasse institutioneller Nachfrage in die Märkte für digitale Vermögenswerte einspeisen.
Doch nicht alle feiern. Umfragen zeigen eine tiefe Skepsis sowohl bei Anlegern als auch bei Finanzberatern, und der Weg von der vorgeschlagenen Regelung bis zu tatsächlichen Kryptowerten in Ihrem 401(k) ist länger, als die Schlagzeilen vermuten lassen.