Im November 2025 legte Swift – das Messaging-Netzwerk, das 11.500 Banken weltweit verbindet – still und leise einen Schalter um, der das globale Finanzwesen für immer veränderte. Zum ersten Mal konnte jedes Swift-Mitgliedsinstitut Blockchain-Wallet-Adressen an Zahlungsnachrichten anhängen, tokenisierte Vermögenswerte über öffentliche und private Chains hinweg abwickeln und Smart-Contract-Interaktionen ausführen – und das alles über ihre bestehende Infrastruktur.
Die Technologie, die dies ermöglicht? Das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) von Chainlink.

Die Zahlen verdeutlichen die beschleunigte Akzeptanz: Die Cross-Chain-Transfers via CCIP stiegen im Jahr 2025 um 1.972 % auf 7,77 Mrd. USD an. Das Protokoll verbindet mittlerweile über 60 Blockchains, sichert tokenisierte Cross-Chain-Vermögenswerte im Wert von 33,6 Mrd. USD und hat sich zur De-facto-Bridge-Infrastruktur für sowohl DeFi-Giganten als auch traditionelle Finanzinstitute entwickelt. Als Coinbase seine Suite von Wrapped Assets im Wert von 7 Mrd. USD über verschiedene Chains hinweg übertragen musste, entschieden sie sich für CCIP. Als Lido eine Cross-Chain-Infrastruktur für wstETH im Wert von 33 Mrd. USD benötigte, führten sie ein Upgrade auf CCIP durch.
Dies ist die Geschichte darüber, wie eine siebenjährige Zusammenarbeit zwischen Chainlink und Swift in der bedeutendsten Blockchain-Integration der Finanzbranche gipfelte – und warum CCIP auf dem besten Weg ist, das TCP / IP der tokenisierten Vermögenswerte zu werden.