Operation Atlantic: How Coinbase, the Secret Service, and the NCA Froze $12M in Stolen Crypto in One Week
Im Januar 2026 allein wurden Phishing-Angriffe mehr als $311 Millionen von Krypto-Nutzern gestohlen. Bis die meisten Opfer merkten, dass ihre Wallets kompromittiert wurden, waren die Mittel bereits durch Mixer und Cross-Chain-Brücken fließend. Jahrelang spielte die Strafverfolgung Nachholspiele — sie ermittelten Verbrechen Monate nach ihrem Auftreten und erholten sich nur Pfennige auf den Dollar.
Dann kam Operation Atlantic.
Gestartet am 16. März 2026 vom Londoner Hauptsitz der UK National Crime Agency brachte Operation Atlantic die US Secret Service, kanadische Strafverfolgungsbehörden, Blockchain-Analytics-Firmen Chainalysis und TRM Labs sowie die Krypto-Börsen Coinbase und Kraken für einen beispiellosen einwöchigen Sprint zusammen. Das Ergebnis: $12 Millionen gefroren, $45 Millionen an Betrug kartiert, 20.000 Opfer-Wallets über 30 Länder identifiziert und über 120 Betrugs-Domains gestört — alles innerhalb von sieben Tagen.
Dies war keine typische Ermittlung. Es war ein Proof of Concept, dass öffentlich-private Partnerschaften die Krypto-Sicherheit von reaktiver Forensik zu Echtzeitintervention verschieben können.