Bitcoin ja, Stablecoins nein: Warum Südkoreas neue Krypto-Regeln für Unternehmen USDT und USDC verbieten
Südkorea hat gerade ein neunjähriges Verbot für Krypto-Investitionen von Unternehmen beendet – jedoch mit einer Wendung, die niemand in der Stablecoin-Branche hören wollte. Die Richtlinien der Financial Services Commission (FSC) vom März 2026 erlauben es rund 3.500 börsennotierten Unternehmen und professionellen Investmentfirmen, bis zu 5 % ihres Eigenkapitals in die Top-20-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung zu investieren. Bitcoin und Ethereum sind dabei. Tethers USDT und Circles USDC sind explizit ausgeschlossen.
Die Entscheidung zieht eine scharfe regulatorische Trennlinie zwischen „digitalem Gold“ und „digitalen Dollars“ und könnte einen Präzedenzfall schaffen, der weit über die drittgrößte Volkswirtschaft Asiens hinaus Wellen schlägt.