Bitcoins und Ethereums schlechtestes Q1 seit 2018: Warum Institutionen den Einbruch weiter kaufen
Bitcoin verzeichnete im Q1 2026 gerade eine Rendite von -23,21 % – sein drittschlechtestes erstes Quartal seit 2013. Ethereum schnitt mit -32,17 % sogar noch schlechter ab. Doch mitten im Gemetzel pumpten institutionelle Anleger in einer einzigen Woche still und leise $ 1,7 Milliarden zurück in Spot-Bitcoin-ETFs. Das Paradoxon ist unübersehbar: Die Preise brechen ein, während die größten Akteure der Finanzwelt akkumulieren. Was sehen sie, was der Rest des Marktes nicht sieht?